Tages-Workshop: Test Automatisierung

Eckdaten:

Wann: 21. März 2017
Wo: Holzgerlingen bei Böblingen
Dauer: 8.30 - 16.30 Uhr
Gebühr: keine

Grundlagen der Test-Automatisierung (Hardware und Software) - Beispiele und Übungen – Teil 1

  • Welches sind die gängigen Messtechnik Hardware-Plattformen und Control-Interfaces für automatisierte Testlösungen?
  • Was sind deren besondere Eigenschaften? Vor- / Nachteile, Limitierungen ?
  • Wie „sieht“ die Software die Messgeräte bzw. zeigt sie dem Anwender? Insbesondere bei „hybrider“ (gemischter) Testsystem Hardware ?
  • Weshalb ist das „Ansprechen“ von Messgeräten über einen PC oder Laptop heute sehr einfach?
  • Welche Möglichkeiten und Software-Tools gibt es, um Messgeräte anzusprechen und Messaufgaben zu automatisieren? Welche davon sind frei verfügbar / kostenlos?
  • Was sind die Vor- / Nachteile der unterschiedlichen Tools und Verfahren?
  • Was passiert wenn z.B. ein GPIB Multimeter mit einem LXI Multimeter ersetzt werden soll? GPIB Multimeter mit PXI Multimeter ?
  • Was ist IVI?
  • Was bedeutet Austauschbarkeit der Hardware?

Grundlagen der Test-Automatisierung (Hardware und Software) - Beispiele und Übungen – Teil 2

  • Was unterscheidet im Wesentlichen die Ansteuerung/Automatisierung von einem Messgerät und die Test-Automatisierung mit mehreren Messgeräten?
  • Welche Rolle spielt Switching? Hinsichtlich System-Architektur und Performanz ?
  • Was ist ein Switch Manager? Was sind die wesentlichen Aspekte eines Switch Managers?
  • Was ist ein Test Sequencer? Was sind die wesentlichen Aspekte eines Test Sequencers?
  • Was bedeutet Wiederverwendbarkeit von Code („Code Reusability“) für Testlösungen?
  • Wie sollte eine Code-Bibliothek beschaffen sein? Welche Code-Granularität ist sinnvoll?
  • Was sind „System-Layer“, „Fixture Layer“, „UUT-Layer“?
  • Welchen Einfluss hat die Austauschbarkeit der Hardware auf Sequenzer und Code-Bibliothek?

Anforderungen an Automotive / Industrial Testsysteme

  • Anforderungen an Messgeräte, Switching und Lasten
  • Anforderungen an Software
  • Anforderungen an Skalierbarkeit, Durchsatz, Flexibilität, Platzbedarf
  • Anforderungen hinsichtlich schnellstmöglicher Gesamtlösungen und Ramp-Up neuer Produkte
  • Anforderungen an Deployment und Support, regional oder weltweit

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