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HP-IB und GPIB

Der erste speziell auf die Messtechnik zugeschnittene Bus wurde in den späten 1960ern von Hewlett Packard zunächst als HP-IB (Hewlett Packard Interface Bus) entwickelt. Bald wurde der HP-IB zur allgemeinen Normierung als GPIB (General Purpose Interface Bus / IEEE 488) eingereicht und trat sehr schnell seinen Siegeszug in der Messtechnik an. Bis nach der Jahrtausendwende wurde der GPIB-Standard an die messtechnischen Entwicklungen immer wieder modifiziert. Insbesondere war man bemüht, den Bus mit der immer schneller werdenden  Datenübertragung mithalten zu lassen. Dabei waren allerdings neuere, schnellere GPIB-Versionen nicht unbedingt kompatibel mit älteren, was die Kombination älterer mit neueren Messinstrumenten erschwerte. Trotz dieser Nachteile sind bis heute noch viele Messinstrumente mit dieser Schnittstelle ausgestattet.