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TSCOE4 - Test Sequencer Common Operator Environment

Das TSCOE4 bildet innerhalb der leistungsfähigen Softwarestruktur nicht nur die grafische Benutzer- sondern auch die Bedienerschnittstelle für den Fertigungsbetrieb und kommuniziert mit der verwendeten Automatisierungstechnik. Das Management von Stamm- und Prüfdaten erfolgt über eine MySQL Datenbank, so stehen für eine komplette Rückverfolgbarkeit der Prüfhistorie alle benötigten Daten zur Verfügung.

Das TSCOE4 verfügt außer bei den Kernfunktionen über einen vollständig modularen, im Sourcecode offengelegten Aufbau. Das TSCOE4, das in seiner Architektur eine Differenzierung von Anwendungsoberfläche und Geschäftslogik ermöglicht, kann durch den modularen Aufbau leicht an das jeweilige Automatisierungsszenario angepasst werden.

Die folgenden Plugins zur Anpassung an eine automatisierte Fertigung wurden bisher bereits realisiert:

• Vorgabe von Produkt und Variante durch einen Linienleitrechner oder ein Automatisierungssystem
• Identifizierung des Prüflings vor der Prüfung z.B. über 2D-Barcodes
• Start der Prüfung durch die Automatisierungstechnik
• Automatische Generierung von Seriennummern oder Übernahme von einem übergeordneten System
• Auslesen der Seriennummer aus dem Prüfling nach erfolgtem Prüfstart
• Kennzeichnung nach der Prüfung (Labeldrucker, Laser-Markiersysteme…)
• Verifikation der Kennzeichnung durch 2D-Codeleser
• Automatisiertes Schlechtteilhandling mit Überprüfung des Schlechtteilabwurfs
• Ausschleusung / Handling von Gutteilen

Multiple Up und Burn In:

Für den parallelen Test mehrerer Prüflinge (Multiple Up) sowie für den Burn-In Test können leicht spezialisierte Versionen der Benutzeroberfläche abgeleitet werden. Die Voraussetzung für den parallelen Test mehrerer Prüflinge sind in der Architektur von TSCOE4 bereits geschaffen.