LCR-Messung
Was ist eine LCR-Messung?
Eine LCR-Messung ist eine Messung elektrischer Bauteile oder Schaltungen, bei der die drei Grundgrößen
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L = Induktivität (engl. inductance)
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C = Kapazität (engl. capacitance)
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R = Widerstand (engl. resistance)
bestimmt werden.
Eine LCR-Messung dient dazu, die elektrischen Grundgrößen Widerstand,
Kapazität und Induktivität genau zu bestimmen – typischerweise mit einem
LCR-Meter im Labor oder in der Fertigung.
Bei einer LCR-Messung wird mit einem LCR-Meter (auch RLC-Messgerät genannt) ein Bauteil oder eine Schaltung mit einem definierten Wechselstrom- oder Wechselspannungssignal beaufschlagt.
Wozu wird es verwendet?
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Charakterisierung einzelner Bauteile (Kondensatoren, Spulen, Widerstände).
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Prüfung von Toleranzen und Qualität in der Produktion.
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Analyse von Materialeigenschaften (z. B. dielektrische Eigenschaften von Kondensatoren).
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Fehlersuche in Schaltungen (z. B. ob ein Kondensator gealtert oder eine Spule defekt ist).
Messarten:
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Serien-Ersatzschaltbild (SER): Modelliert das Bauteil als Widerstand + Reaktanz in Serie.
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Parallel-Ersatzschaltbild (PAR): Modelliert das Bauteil als Widerstand + Reaktanz parallel.
Passende Produkte für die LCR-Messung finden Sie in der Kategorie LCR-Meter.
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